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Vorsicht beim Grillen – Glut und heiße Asche sind brandgefährlich

Privat - Newsletter 29/05/2018

Selten ist man sich so einig: Grillen ist ein Volkssport, eine Lebensphilosophie, eine Haltung. Auch die Brandursachenermittler des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) stehen regelmäßig am Grill – leider meist nach einem Schadenfeuer.

Gefahren beim Grillen
© mhp- Fotolia.com
„Die Glühzeiten werden massiv unterschätzt. Es kommt immer wieder zu Brandausbrüchen, weil die Grillasche falsch entsorgt wird“, sagt Dr. Hans-Hermann Drews, Geschäftsführer des Instituts. Diese Brände treten in der Regel nicht auf, während man sich um das letzte Würstchen streitet, sondern Stunden später.

Ein Brandausbruch in der Mülltonne ist ein „Klassiker“ dieser Kategorie, denn Glutnester sind oft nicht zu sehen, wenn die Asche aus dem Grill in die Kunststofftonne geschüttet wird. Bei Brandversuchen haben die Schadenforscher eine Brandgefahr durch Glut und heiße Asche noch nach mehr als zwei Tagen festgestellt. Um eine Brandentstehung auszuschließen, empfiehlt das IFS, die Kohlereste nach dem Grillen mit Wasser abzulöschen oder drei Tage in einem feuerfesten Behälter abkühlen zu lassen.

Die Asche einfach im Grill zu lassen, ist keine Lösung, wie schon einige Hausbesitzer auf kostspielige Weise lernen mussten. Ein Windstoß genügt, und glühende Grillkohlereste setzen den Terrassenfußboden oder die Gartenmöbel in Brand.

Tipps für eine sichere Grillsaison:
  • Vorsicht, Lebensgefahr: Niemals Brennspiritus oder Benzin benutzen.
  • Kinder über die Gefahren aufklären und nicht unbeaufsichtigt lassen.
  • Feuerfesten Untergrund im Freien als Standort wählen und ein standsicheres Gerät verwenden.
  • Nur mit geeigneten Zündhilfen arbeiten, wie (elektrischen) Anzündern, Zündwürfeln, Pasten oder Grillstartern.
  • Beim Einkauf auf sichere und geprüfte Qualität achten, die in der Regel durch DIN- oder GS-Zeichen dokumentiert wird.
  • Ausreichend Sicherheitsabstand von Feld, Wald und Flur sowie von brennbaren Stoffen einhalten und wegen des Funkenflugs auf die Windrichtung achten.
  • Grillhandschuhe ohne Kunstfasern und lange Grillzangen benutzen.
  • Selbst bei schlechtem Wetter gehört ein Grill nicht unter den Sonnenschirm und schon gar nicht in einen geschlossenen Raum. Rauch ist giftig und lebensgefährlich.
  • Kohle und Briketts nach dem Grillen sorgfältig mit Wasser ablöschen oder drei Tage in einem feuerfesten Behälter auskühlen lassen. Asche ist nicht kompostierbar und gehört in den Restmüll.

    Übrigens: Wann im heimischen Garten oder auf dem Balkon überhaupt gegrillt werden darf, ist immer wieder Grund für rechtliche Auseinandersetzungen. In unserem Artikel „Wann darf gegrillt werden?“ geben wir weitere wichtige Tipps.

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