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Augen auf beim Gebrauchtwagenkauf!

Privat - Newsletter 27/02/2019

Wer träumt bei sonnigem Wetter nicht schon mal davon, mit einem Cabrio durch die schönen Landschaften Deutschlands zu fahren? Aber nicht jeder kann sich einen Neuwagen leisten und auch der Gebrauchtwagenkauf ist eine Vertrauenssache. Aus diesem Grund haben wir einige wertvolle Tipps für Sie – damit nach dem Gebrauchtwagenkauf keine böse Überraschung auf Sie wartet.

Augen auf beim Gebrauchtwagenkauf!
© oneinchpunch - Fotolia.com
Karosserie und Lackierung: Zuerst einmal sollten Sie sich einen Eindruck vom äußeren Zustand des Fahrzeugs verschaffen. Hierfür gehen Sie einmal langsam um das Auto herum und achten darauf, ob Dellen, Schrammen oder Steinschläge zu erkennen sind. Außerdem sollten Sie unbedingt auf Farbunterschiede oder matte Stellen achten. Diese könnten ein Hinweis dafür sein, dass Unfallschäden nachlackiert wurden. Wichtig ist auch, ob das Fahrzeug rostige Stellen aufweist. Ist dies der Fall, sollten Sie sich Hilfe bei einem Fachmann suchen.

Licht und Lampen: Kontrollieren Sie unbedingt sämtliche Lampen am Fahrzeug. Funktionieren die Blinker und das Rücklicht? Prüfen Sie zudem, ob die Scheinwerfer Risse haben oder ob in ihnen Feuchtigkeit zu erkennen ist. Denn in seltenen Fällen kann das Kondenswasser in den Scheinwerfern dazu führen, dass der Lichtkegel nicht mehr optimal strahlt und den Gegenverkehr blendet. Noch seltener passiert es, dass die Scheinwerfer „blind“ werden. Das ist dann der Fall, wenn sie so stark beschlagen, dass kaum noch Licht abstrahlen kann. Spätestens dann sollte man den kompletten Scheinwerfer austauschen. Zusatzkosten, die Sie sich sparen können.
 
Motor und Ölstand: Den Zustand des Motors zu beurteilen, ist für den Laien natürlich etwas schwieriger. Sollte der Motor eines Gebrauchtwagens wie neu strahlen, könnte dies ein Hinweis darauf sein, dass der Besitzer mit einer Motorwäsche undichte Stellen verheimlichen möchte. Hier ist Vorsicht geboten. Kontrollieren Sie Öl- und Wasserstand und überprüfen Sie die Schläuche. Diese dürfen nicht porös oder undicht sein.  

Türen und Innenraum: Natürlich sollte auch der Innenraum Ihren Ansprüchen genügen. Sind Sitze und Polster in Ordnung, funktionieren die Sicherheitsgurte oder riecht es vielleicht modrig? Außerdem sollten Sie sämtliche Autotüren testen und kontrollieren, ob diese einfach schließen oder ob irgendetwas klemmt. Eine Kontrolle der Dichtungsgummis ist außerdem sinnvoll, um zu verhindern, dass der Innenraum feucht wird. Denn im schlimmsten Fall kann Schimmel entstehen.

Probefahrt und Unterboden: Eine Probefahrt ist sehr wichtig. Achten Sie darauf, dass Sie sowohl mit niedriger als auch mit hoher Geschwindigkeit fahren. Kontrollieren Sie die Schaltung, die sich leicht und sauber betätigen lassen muss. Wichtig ist auch, dass das Auto in der Spur bleibt. Lassen Sie bei der Probefahrt das Radio aus und achten Sie auf Fahrgeräusche. Testen Sie auch die Bremsen. Aber Achtung: Gefährden Sie dabei nicht den Straßenverkehr und testen Sie die Bremsen auf keinen Fall auf der Autobahn. Nach der Probefahrt sollten Sie sich auch noch den Unterboden des Fahrzeugs anschauen. Denn dann lassen sich die Mängel am besten erkennen. Tropft Öl? Wie sieht die Auspuffanlage aus und haben die Reifen noch genügend Profil?

Blick in den Fahrzeugbrief: Der Fahrzeugbrief gibt Auskunft über die Anzahl der Vorbesitzer.

Schriftlicher Kaufvertrag: Sofern Sie sich für den Kauf eines Gebrauchtfahrzeug entschieden haben, sollte dies in einem schriftlichen Kaufvertrag dokumentiert werden. Auch Zusagen des Verkäufers – zum Beispiel „unfallfrei“, „mängelfrei“ oder der Kilometerstand – lassen sich hier festhalten.

Grundsätzlich gilt: Wenn Sie sich bei dem Fahrzeug oder in der Verkaufssituation unsicher sind, sollten Sie bei einem Fachmann Rat holen.

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