Beitrage zum Thema Rechtsschutzversicherung
Beitrage zum Thema Rechtsschutzversicherung
Beitrage zum Thema Rechtsschutzversicherung
Sie sind hier: Startseite / ... /News & Infos /Newsletter-Beiträge

Wenn es im Straßenverkehr kracht. Was man nach einem Autounfall beachten sollte!

Auto & Verkehr - Newsletter 09/09/2015

Mehr als zwei Millionen polizeilich erfasste Unfälle ereignen sich pro Jahr in Deutschland. Zum Glück handelt es sich dabei häufig nur um Unfälle mit Blechschäden. Doch auch bei sogenannten „Bagatellunfällen“ (bis zu einem Schaden in Höhe von 750 Euro) sollte man einige Dinge beachten, die für die Schadenregulierung von großer Wichtigkeit sind.

© Dan Race - Fotolia
Ein Unfall ist für alle Beteiligten eine Stresssituation. Daher sollte man, wenn möglich, die Ruhe bewahren. Denn in der Aufregung werden häufig Dinge vergessen, die eigentlich selbstverständlich wären.

Die erste Frage, die sich nach dem Einschalten der Warnblinkanlage und dem Aufstellen des Warndreiecks stellt, ist die, ob man die Polizei verständigt oder nicht. Bei kleineren Unfällen ist dies nicht zwingend nötig. Versicherer akzeptieren auch ein von den Unfallbeteiligten angefertigtes Protokoll. Für diese Fälle bieten die Kfz-Versicherungen häufig den „Europäischen Unfallbericht“ auf ihren Internetseiten zum kostenlosen Herunterladen an. Er ist eine sinnvolle Hilfestellung für das Erstellen eines Protokolls.

Jedoch gibt es Situationen, in denen auf jeden Fall die Polizei gerufen werden sollte. Zum einen in den Fällen, in denen ein hoher Sachschaden entstanden ist oder sogar eine Person verletzt wurde. Zum anderen dann, wenn Sie das Gefühl haben, dass andere Unfallbeteiligte unter Einfluss von Alkohol oder Drogen stehen, oder wenn, was immer wieder vorkommt, Unfallflucht begangen wurde. Auch für den Fall, dass Sie sich mit dem Unfallgegner nicht auf den Hergang einigen können, ist es ratsam, die Polizei zu rufen.

Für den Fall, dass Sie sich dagegen entschieden haben, die Polizei zu rufen, sollten Sie einige Dinge zwingend beachten. Notieren Sie sich:
  • das amtliche Kennzeichen des Unfallgegners, Name und Adresse des beteiligten Fahrers und des Beifahrers/der Beifahrer. Zur Sicherheit sollten Sie sich auf jeden Fall die Ausweispapiere zeigen lassen.
  • die Versicherungsgesellschaft sowie die Nummer des Versicherungsscheins
  • Unfallort und Unfallzeitpunkt
  • Name und Adresse etwaiger Zeugen. Bitten Sie diese, am Unfallort zu warten
Zur weiteren Absicherung des Geschehens sollten Sie nach Möglichkeit die Unfallstelle von verschiedenen Standpunkten aus fotografieren. Zeichnen Sie im besten Fall eine Unfallskizze und achten Sie auf Bremsspuren und Flüssigkeitsaustritte.

All diese Hinweise vereinfachen die Beweisaufnahme bei den Versicherungen und ermöglichen eine komplikationslose und einfache Schadenregulierung. Weiterhin gute Fahrt wünscht die „Rund um Rechtsschutz“-Redaktion.

Erste Hilfe im Rechtsschutzfall MEINRECHT Rechtsservice von A bis Z

0211 529-5555

  • Erste Hilfe im Rechtsschutzfall
  • Anwaltsempfehlung
  • Telefonische Rechtsberatung
  • Mediation

mehr erfahren

Mehr Beiträge zum Thema: Auto & Verkehr

Die richtigen Winterreifen

Rechtsirrtümer im Alltag – Der Verkehrsunfall

Der gemietete Parkplatz und die Gefahr von oben

Wenn es im Straßenverkehr kracht. Was man nach einem Autounfall beachten sollte!

E-Bike oder Pedelec? Wo ist der Unterschied?

Ratgeber: mit dem Auto in die Sommerferien

Achtung, Wildwechsel – auch im Frühling ist Vorsicht geboten

Karneval – keine Narrenfreiheit im Straßenverkehr

„Gekauft wie gesehen“ schließt Gewährleistungsansprüche nicht aus

Winterreifenpflicht im Ausland

Rechtsirrtümer im Alltag – Autobahn

Wildunfall – wer zahlt eigentlich die Straßenreinigung?

Vorsicht, Radfahrer! – Worauf Autofahrer besonders achten sollten

Unfall mit dem Auto des Vaters - zahlt die Versicherung?

Das zerkratzte Auto – wer haftet bei Schäden durch Waschanlagen

Kein Fahrverbot trotz Rotlichtverstoßes?

Das Verkehrsschild übersehen - Augenblickversagen?

Mit dem Fahrrad durch den Winter

Das Fahrverbot der Straßenverkehrsordnung

Der unterschätzte Zebrastreifen

Achtung, Bußgeld – fünf Dinge, die Sie im Winter besser nicht tun sollten!

Mit dem Auto in den Herbst

Falschparker auf Privatgrundstück – abschleppen?

Der sichere Schulweg

Erste Hilfe will gelernt sein

Die Autofahrt im Sommer

Fahrzeugschaden aufgrund von Schlaglöchern – was tun?

Augen auf beim Gebrauchtwagenkauf!

Wie man Kinder im Auto richtig anschnallt

Mit der Autodachbox sicher in den Urlaub

Mit dem Auto durch den Winter

Der gefährdete Auto-Stellplatz

Der richtige Winterreifen

Was tun bei einem Wildschaden

Was tun bei einem Autounfall

Im falschen Bus - Schadenersatz

Mit dem Auto in die Sommerferien

Nutzung des Mobiltelefons zur Werkstattsuche

Der rollende Einkaufswagen

Mit dem E-Bike im Straßenverkehr

Das nachträglich aufgestellte Halteverbotsschild

Winterreifenpflicht im Ausland

Der betrunkene Fahrradfahrer

Ausgerutscht! Glatteis im Parkhaus.

 

Verkehrs-Rechtsschutz (*250 Euro Selbstbeteiligung)

Verkehrs-Rechtsschutz (*250 Euro Selbstbeteiligung)

Erste Hilfe im Rechtsschutzfall MEINRECHT Rechtsservice von A bis Z

0211 529-5555

  • Erste Hilfe im Rechtsschutzfall
  • Anwaltsempfehlung
  • Telefonische Rechtsberatung
  • Mediation

mehr erfahren

Erste Hilfe im Rechtsschutzfall MEINRECHT Rechtsservice von A bis Z

0211 529-5555

  • Erste Hilfe im Rechtsschutzfall
  • Anwaltsempfehlung
  • Telefonische Rechtsberatung
  • Mediation

mehr erfahren