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Mit dem Auto in die Sommerferien

Auto & Verkehr - Newsletter 16/06/2015

Die Sommerferien stehen vor der Tür und es machen sich wieder Millionen Menschen mit dem Auto auf den Weg zu ihrem Urlaubsziel. Ob Italien, Spanien oder Kroatien – wir liefern zehn wichtige Tipps, die jeder Autofahrer vor Reiseantritt berücksichtigen sollte.

Foto: ©Monkey Business - Fotolia
Tipp 1: Vor Reiseantritt sollten Sie das Auto einem gründlichen Funktionscheck unterziehen. Funktionieren Licht und Blinker und ist genügend Flüssigkeit im Kühler und in der Scheibenwaschanlage? Den Ölstand sollten Sie dabei ebenso kontrollieren wie die Scheibenwischer.

Tipp 2: Beachten Sie das Tempolimit in anderen europäischen Ländern. Sie sollten sich bereits im Voraus mit der Höchstgeschwindigkeit und den Verkehrsregeln in Ihrem Reiseland vertraut machen. Das Tempolimit auf den europäischen Straßen variiert von Land zu Land und Überschreitungen können unter Umständen sehr teuer werden.

Tipp 3: Achtung! Ein voll beladenes Auto reagiert anders. Während die Beschleunigung wesentlich langsamer wird, wird der Bremsweg erheblich länger. Sie sollten sich also bewusst sein, dass Ihr Auto durch das Gepäck anders reagiert. Dies gilt vor allem auf Brücken und beim Überholen.

Tipp 4: Ausgeruht fahren! Vor einer langen Autofahrt sollte der Fahrer ausgeruht sein. Fahren Sie daher nicht gleich nach einem anstrengenden (Arbeits-)Tag los.

Tipp 5: Bei langen Fahrten sollten Sie auch auf das richtige Sitzen achten. Bei der falschen Einstellung der Sitzposition können Rückenprobleme entstehen. Damit verbunden kann es später zu Konzentrationsschwierigkeiten kommen. Wichtig ist daher, dass Sie vor Fahrtbeginn unbedingt die Sitzausrichtung und die Position der Nackenstütze prüfen und während der Fahrt regelmäßige Pausen einlegen, bei denen Sie leichte Gymnastikübungen machen.

Tipp 6: Seit 01.07.2014 besteht auch in Deutschland eine allgemeine Warnwestenpflicht. In jedem Fahrzeug muss unabhängig von der Zahl der mitfahrenden Personen eine Warnweste vorhanden sein. Ähnlich sieht es in unseren Nachbarländern aus. So muss zum Beispiel in Frankreich seit 2008 mindestens eine reflektierende Weste mitgeführt werden. Legt man bei einer Panne keine Weste an, kann ein Bußgeld von über 90 Euro verhängt werden. Auch in Italien, Österreich, Belgien und Spanien ist die Weste Pflicht.

Tipp 7: Lange Fahrten mit kleinen Kindern können für Erwachsene sehr nervenaufreibend und anstrengend werden. Damit den Kids nicht langweilig wird, sollten Sie sich vor Reiseantritt ein gutes Unterhaltungsprogramm überlegen. Spiele wie „Schiffe versenken“ oder „Vier gewinnt“ sind gute Mittel gegen Langeweile. Außerdem können Musik und Filme dem Nachwuchs lange Autofahrten verkürzen. Zwischenstopps alle zwei bis drei Stunden tun nicht nur den jungen Mitfahrern gut.

Tipp 8: Es ist ratsam, die Spritpreise in Europa vor Urlaubsantritt zu vergleichen. So können Sie je nach Route Ihre Reisekasse etwas entlasten. Zum Vergleich: Ein Liter Super kostet in Österreich zurzeit ca. 1,25 Euro, während er in Italien ca. 1,69 Euro kostet (Stand: Juni 2015).

Tipp 9: Aber nicht nur am Sprit selbst können Sie sparen. Auch wenn Sie den Reifendruck vor der Fahrt in den Urlaub erhöhen, können Sie sparen. Bei einem Druck von mehr als 0,2 bar über der Empfehlung des Herstellers lassen sich bis zu 2 % Kraftstoff sparen.

Tipp 10: Kontrollieren Sie, was Sie neben Warnwesten und Erste-Hilfe-Kasten noch im Auto mitführen müssen. Urlauber, die mit dem eigenen Auto unterwegs sind, sollten sich also vor Fahrtantritt über die im jeweiligen Reiseland geltenden Vorschriften informieren.

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